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Die im Dezember 2024 beschlossene Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) ist ein Meilenstein auf dem Transformationsweg hin zu einer zirkulären Wirtschaft. Sie folgt dem Leitbild, den Wert von Rohstoffen und Produkten möglichst lange zu erhalten, Materialien sparsam zu verwenden und solange wie möglich im Kreislauf zu führen. So stärkt sie letztlich die Resilienz und Innovationskraft des Industriestandortes Deutschland.

Das Bundeskabinett hat am 03. Juni 2026 ein Aktionsprogramm beschlossen, mit dem die Entwicklung der Kreislaufwirtschaft in Deutschland beschleunigt werden soll. 

Die im Dezember 2024 beschlossene Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) ist ein Meilenstein auf dem Transformationsweg hin zu einer zirkulären Wirtschaft. Sie folgt dem Leitbild, den Wert von Rohstoffen und Produkten möglichst lange zu erhalten, Materialien sparsam zu verwenden und solange wie möglich im Kreislauf zu führen. So stärkt sie letztlich die Resilienz und Innovationskraft des Industriestandortes Deutschland.

Das Bundeskabinett hat am 03. Juni 2026 ein Aktionsprogramm beschlossen, mit dem die Entwicklung der Kreislaufwirtschaft in Deutschland beschleunigt werden soll. 

Publikationen der themenspezifischen Arbeitsgruppen

AG Zirkuläre Beschaffung

Hilfestellung zur Beschaffung gebrauchter und instandgesetzter (refurbished) Produkte am Beispiel von Möbeln

Im Dokument finden sich Begriffserklärungen, Auszüge aus Leistungsbeschreibungen, Hinweise zu passenden Kriterien und auch einige Mustervorlagen.

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Dokumentation des Webinar Zirkuläre Beschaffung – Gebrauchte und instandgesetzte Produkte in der öffentlichen Beschaffung vom 26.02.2026

Im Dokument finden sich Hintergrundinformationen zur NKWS und zum Handlungsfeld Öffentliche Beschaffung, Erkenntnissen aus der AG Zirkuläre Beschaffung und Informationen aus zwei Praxisbeispielen.

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Kurzüberblick zu gebrauchten und instandgesetzten Möbeln in der öffentlichen Beschaffung 

Das Factsheet zeigt auf, worauf bei der öffentlichen Beschaffung von gebrauchten und instangebsetzten Möbeln zu achten ist. Ein Best-Practice-Beispiel zur Beschaffung von Büromöbeln veranschaulicht den Prozess in der Praxis.

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AG Nachhaltiger Onlinehandel im Überblick

 

Hintergrund

Der Onlinehandel hat sich mit einem Marktanteil von rund 13,2 % im Jahr 2023 zu einem zentralen Bestandteil des deutschen Einzelhandels entwickelt. Neben den Vorteilen für Markt und Konsumentinnen und Konsumenten bringt dieser Vertriebsweg jedoch erhebliche sozio-ökologische Herausforderungen mit sich. Besonders in den Bereichen Verpackung, Versandlogistik und Retourenmanagement entstehen große Umweltwirkungen. Gleichzeitig birgt der Onlinehandel als Schnittstelle zwischen Herstellenden und Verbrauchenden ein enormes Potenzial, nachhaltige Produktions- und Konsummuster zu fördern und zirkuläre Wirtschaftsweisen zu unterstützen. 

Auftrag der AG 

Die Arbeitsgruppe soll daran mitwirken, nachhaltiges – insbesondere zirkuläres – Konsumieren im Onlinehandel zu erleichtern und gleichzeitig die ökologischen Auswirkungen zu verringern. Die AG konzentriert sich auf Maßnahmen, die von Onlinehändlern selbst umgesetzt werden können.

Die Arbeitsweise

Konkret sollen praxiserprobte und wirksame Maßnahmen identifiziert werden, die sich bereits bei einzelnen Händlern bewährt haben und das Potenzial besitzen, branchenweit übernommen zu werden. Dazu zählen etwa Verbesserungen bei Verpackungslösungen, effizientere Logistikprozesse oder Strategien zur Reduktion und besseren Steuerung von Retouren. Ebenso sollen Ansätze zur Förderung nachhaltiger Konsumentscheidungen und zur Verlängerung der Produktnutzung erarbeitet werden. Es finden vier Workshoprunden statt. Teilnehmende kommen aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Verbände und Politik.

AG Zirkularität für medizinische Produkte und Verbrauchsmaterialien im Gesundheitswesen

 

Hintergrund: 

Das Gesundheitswesen in Deutschland verursacht jährlich rund fünf Millionen Tonnen Abfall. Angesichts dieser Menge birgt die Einführung von Kreislaufwirtschaft ein großes Potenzial – sowohl für ökologische Nachhaltigkeit als auch für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit. Strategien zur Abfallvermeidung und mehr Kreislaufwirtschaft aus anderen Branchen lassen sich nicht ohne Weiteres auf das Gesundheitswesen übertragen. Besondere Anforderungen wie Patientensicherheit, Versorgungsqualität sowie eine hohe Produkt- und Standortvielfalt müssen berücksichtigt werden. 

Auftrag der Arbeitsgruppe: 

Ziel der AG ist es, konkrete Lösungsansätze in der Umsetzung und Akzeptanz von kreislauffähigen Produkten und Arbeitsprozessen aufzuzeigen. Dazu sammelt die AG bestehende Praxisbeispiele und Umsetzungserfahrungen aus ambulanten und stationären Organisationen und Unternehmen ein. Darüber hinaus dokumentiert die Mitwirkenden veraltete Annahmen und Argumentationsmuster. 

Arbeitsweise: 

Die Arbeitsgruppe baut auf die vom BMUV geförderte Dialogplattform „Ressourceneffizienz im Gesundheitswesen“ auf und fokussiert zunächst auf den Bereich der risikoarme Medizinprodukte und Verbrauchsmaterialen, die in der ambulanten und stationären Versorgung eingesetzt werden. Arzneimittel sind dabei explizit ausgenommen. 

Die AG setzt sich aus Expertinnen und Experten mit praktischer Erfahrung im Medizinproduktsektor zusammen und traf sich bisher in vier Sitzungen zwischen Juni und Ende November 2025.

AG Zirkuläre Beschaffung

Hilfestellung zur Beschaffung gebrauchter und instandgesetzter (refurbished) Produkte am Beispiel von Möbeln

Im Dokument finden sich Begriffserklärungen, Auszüge aus Leistungsbeschreibungen, Hinweise zu passenden Kriterien und auch einige Mustervorlagen.

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Dokumentation des Webinar Zirkuläre Beschaffung – Gebrauchte und instandgesetzte Produkte in der öffentlichen Beschaffung vom 26.02.2026

Im Dokument finden sich Hintergrundinformationen zur NKWS und zum Handlungsfeld Öffentliche Beschaffung, Erkenntnissen aus der AG Zirkuläre Beschaffung und Informationen aus zwei Praxisbeispielen.

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Kurzüberblick zu gebrauchten und instandgesetzten Möbeln in der öffentlichen Beschaffung 

Das Factsheet zeigt auf, worauf bei der öffentlichen Beschaffung von gebrauchten und instangebsetzten Möbeln zu achten ist. Ein Best-Practice-Beispiel zur Beschaffung von Büromöbeln veranschaulicht den Prozess in der Praxis.

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AG Nachhaltiger Onlinehandel im Überblick

 

Hintergrund

Der Onlinehandel hat sich mit einem Marktanteil von rund 13,2 % im Jahr 2023 zu einem zentralen Bestandteil des deutschen Einzelhandels entwickelt. Neben den Vorteilen für Markt und Konsumentinnen und Konsumenten bringt dieser Vertriebsweg jedoch erhebliche sozio-ökologische Herausforderungen mit sich. Besonders in den Bereichen Verpackung, Versandlogistik und Retourenmanagement entstehen große Umweltwirkungen. Gleichzeitig birgt der Onlinehandel als Schnittstelle zwischen Herstellenden und Verbrauchenden ein enormes Potenzial, nachhaltige Produktions- und Konsummuster zu fördern und zirkuläre Wirtschaftsweisen zu unterstützen. 

Auftrag der AG 

Die Arbeitsgruppe soll daran mitwirken, nachhaltiges – insbesondere zirkuläres – Konsumieren im Onlinehandel zu erleichtern und gleichzeitig die ökologischen Auswirkungen zu verringern. Die AG konzentriert sich auf Maßnahmen, die von Onlinehändlern selbst umgesetzt werden können.

Die Arbeitsweise

Konkret sollen praxiserprobte und wirksame Maßnahmen identifiziert werden, die sich bereits bei einzelnen Händlern bewährt haben und das Potenzial besitzen, branchenweit übernommen zu werden. Dazu zählen etwa Verbesserungen bei Verpackungslösungen, effizientere Logistikprozesse oder Strategien zur Reduktion und besseren Steuerung von Retouren. Ebenso sollen Ansätze zur Förderung nachhaltiger Konsumentscheidungen und zur Verlängerung der Produktnutzung erarbeitet werden. Es finden vier Workshoprunden statt. Teilnehmende kommen aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Verbände und Politik.

AG Zirkularität für medizinische Produkte und Verbrauchsmaterialien im Gesundheitswesen

 

Hintergrund: 

Das Gesundheitswesen in Deutschland verursacht jährlich rund fünf Millionen Tonnen Abfall. Angesichts dieser Menge birgt die Einführung von Kreislaufwirtschaft ein großes Potenzial – sowohl für ökologische Nachhaltigkeit als auch für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit. Strategien zur Abfallvermeidung und mehr Kreislaufwirtschaft aus anderen Branchen lassen sich nicht ohne Weiteres auf das Gesundheitswesen übertragen. Besondere Anforderungen wie Patientensicherheit, Versorgungsqualität sowie eine hohe Produkt- und Standortvielfalt müssen berücksichtigt werden. 

Auftrag der Arbeitsgruppe: 

Ziel der AG ist es, konkrete Lösungsansätze in der Umsetzung und Akzeptanz von kreislauffähigen Produkten und Arbeitsprozessen aufzuzeigen. Dazu sammelt die AG bestehende Praxisbeispiele und Umsetzungserfahrungen aus ambulanten und stationären Organisationen und Unternehmen ein. Darüber hinaus dokumentiert die Mitwirkenden veraltete Annahmen und Argumentationsmuster. 

Arbeitsweise: 

Die Arbeitsgruppe baut auf die vom BMUV geförderte Dialogplattform „Ressourceneffizienz im Gesundheitswesen“ auf und fokussiert zunächst auf den Bereich der risikoarme Medizinprodukte und Verbrauchsmaterialen, die in der ambulanten und stationären Versorgung eingesetzt werden. Arzneimittel sind dabei explizit ausgenommen. 

Die AG setzt sich aus Expertinnen und Experten mit praktischer Erfahrung im Medizinproduktsektor zusammen und traf sich bisher in vier Sitzungen zwischen Juni und Ende November 2025.

Informationsmaterial zur Kreislaufwirtschaft

NKWS-Erkärfilm

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