Freie und Hansestadt Hamburg

Auf dem Weg zu Indikatoren für die Kreislaufwirtschaft in Hamburg

Region/Kommune: Freie und Hansestadt Hamburg 
Laufzeit: Januar bis November 2025 
Förderung: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) 
Träger/Partner: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA); Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) 

Kurzbeschreibung: 
Hamburg hat eine Liste potenzieller Indikatoren für die Circular Economy in der Stadt entwickelt. Ziel war es, eine Grundlage für die Diskussion des ein Monitorings der Circular Urban Economy zu schaffen. Das Projekt erarbeitete  optionale Kennzahlen, die Fortschritte sichtbar machen und Entscheidungen in Verwaltung und Politik unterstützen. Grundlage war eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Difu, der Stadt Hamburg und verschiedenen Fachreferaten. 

Was macht dieses Beispiel zur Good Practice? 
Das Projekt zeigt, wie eine Großstadt die Kreislaufwirtschaft systematisch erfassen und steuern kann. Hamburg entwickelte gemeinsam mit dem Difu ein optionales Indikatorensystem, das zentrale Aspekte des zirkulären Wirtschaftens abbildet. 

In die Erarbeitung sind Daten und Perspektiven verschiedener städtischer Stellen eingeflossen. Diese frühe Einbindung sorgt dafür, dass das später entwickelte System praxisnah und anschlussfähig wird. Die Fachreferate bringen ihre Erfahrungen aus Umwelt-, Wirtschafts- und Stadtentwicklungsbereichen ein. So entsteht ein gemeinsames Verständnis, wie Circular Economy in Hamburg umgesetzt und gemessen werden kann. 

Das Beispiel zeigt, wie datenbasierte Steuerung die Transformation hin zu einer ressourcenschonenden Stadt unterstützen kann. Durch die methodische Arbeit und die enge Abstimmung zwischen Verwaltung, Forschung und Praxis entsteht ein übertragbares Modell, das auch anderen Städten als Orientierung dienen kann. 

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Kreislaufwirtschaftsstrategie
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